Zahlungsoptionen: Klarna (Sofortüberweisung), Kreditkarten, Vorkasse

dEERbrands music&media UG

Augustin-Rösch-Str. 23
80935 München

© 2020 dEERbrands music&media UG, München. Alle Rechte vorbehalten. In corporation with SW1.BAYERN.

Die Themen "Tod" und "Das Leben nach dem Leben" sind in Deutschland bis in die heutige Zeit Tabuthemen oder werden oftmals falsch behandelt und mit Gruselgeschichte gespickt. In seiner zweiten Buchveröffentlichung "Das Tor zum Himmel ist immer offen" geht Paul Meek auf spezifische geistige Fragen ein. Er wurde nach dem traditionellen britischen Spiritualismus ausgebildet und besitzt ein großes Wissen über die spirituelle Philosophie und Weltreligionen. Letztendlich, der Tod trifft uns alle, egal an was wir glauben. Wie das Jenseits wirklich mit seinen Ebenen aufgebaut ist und was uns nach dem Tod erwartet, wird Pail Meek in dem Buch detailliert erklären. Anhand von Erlebnissen erzählt er über:

 

  • Kinder in der geistigen Welt
  • Tiere in der geistigen Welt
  • Die verschiedenen Ebenen im jenseits
  • Fernheilung / Heilung
  • Einige Formen der Kontaktaufnahme

 

Lernen Sie die gestige Welt mit ihren Geheimnissen kennen.

 

Broschierte Ausgabe - Verlag dEERbrands music&media UG

ISBN-Nr.: 978-3-9807865-1-5

Das Tor zum Himmel ist immer offen

Artikelnummer: 4260613421715
17,80 €Preis
  • P A U L   M E E K

    Das Tor zum Himmel ist immer offen

     

    Leseauszug Kapitel 21

    "Die Ebenen in der geistigen Welt"

     

    Im Laufe meiner Arbeit als Medium haben mich viele Menschen aus allen Gesellschaftsschichten aufgesucht. Viele kamen aus den verschiedensten Ländern. Ihre Traditionen und religiösen Überzeugungen unterschieden sich erkennbar von den meinen. Für mich spielte das jedoch keine große Rolle, da es meine Pflicht ist, als Medium zu dienen und zu helfen, so gut ich es vermag. Es ist nicht meine Absicht und ich habe auch nicht das Recht, irgend einen Menschen von meiner Art des Denkens zu  überzeugen.
    Ich achte und akzeptiere den freien Willen, wodurch jedem Individuum Gedankenfreiheit gewährt wird, was auch unser göttliches Recht ist. Bevor ich mit einer medialen Kommunikation beginne, „bete“ ich immer mit dem Sitter, und spreche am Ende des Sittings ein Dankgebet. Damit handle ich nach meinem eigenen freien Willen, und bislang hat auch jeder Sitter diese Vorgehensweise akzeptiert.
    Durch diesen schlichten Vorgang des Betens wird der Sitter beruhigt und mir hilft es, die Tür hinter der materiellen Welt zu schließen, da mit ich mich mit den höheren Schwingungen der inneren Welt verbinden und mich auf diese Gott-ähnliche Kraft einstimmen kann.
    Welche religiösen Überzeugungen wir auch haben, wir alle überleben unseren physischen Tod. Wir leben in der »geistigen Welt« weiter, die in unterschiedliche Ebenen und Sphären gegliedert ist. Ich werde sehr oft gebeten, einiges zu diesen verschiedenen Astralebenen zu erklären, und ich möchte die Möglichkeit wahrnehmen, mit einfachen, sehr kurzen Worten, in diesem Buch zu diesem Thema Stellung zu nehmen.

    Über das „Leben nach dem Tod“ und die »geistige Welt« kann man nicht sprechen, wenn man die Wörter Wiedergeburt oder Reinkarnation unberücksichtigt lässt. Viele Christen akzeptieren die Lehre von der Wiedergeburt jedoch nicht, was ich respektiere. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir, wie ich schon so oft erwähnt habe, alle über einen freien Willen verfügen. Die »geistige Welt« sagt uns, dass die irdische Ebene für viele Seelen noch immer das wichtigste Klassenzimmer ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass dies die einzige Möglichkeit für die weitere spirituelle Entwicklung ist.
    „Jeder Seele steht ewiges Fortschreiten offen!“ Es gibt viele Möglichkeiten, innerhalb der unterschiedlichen Ebenen und Sphären der »geistigen Welt« voranzukommen. Wichtig ist die Frage: Welche Ebene ist für eine bestimmte, noch zu lernende Aufgabe am besten geeignet? Dies kann nur in der »geistigen Welt« beantwortet werden! Worin besteht das endgültige Ziel einer jeden Seele? Ist dieses Ziel für den Christen, „frei von Sünden und mit Gott eins zu sein“? Ist es für den Moslem „in Frieden zu leben und mit dem Tod das Paradies zu erlangen“? Für viele andere Religionen besteht das Ziel darin,  „Vollkommenheit zu erreichen, absoluten Frieden zu erlangen und mit Gott eins zu sein“. Dies lässt sich nur durch das schrittweise spirituelle Wachstum erreichen.

    In den östlichen Religionen (Buddhismus und Hinduismus als die wichtigsten Vertreter) ist das Ziel des Einzelnen, sich aus dem Rad von Leben, Tod und Wiedergeburt zu befreien. Hier glaubt man, dass wir zunächst unsere karmische Schuld beglichen oder geklärt haben müssen, ehe wir aus diesem Zyklus erlöst werden. Danach ist man frei, in die höheren Bereiche des Himmels einzutreten, die zum „Nirvana“, zum „Höchsten Himmel“ oder „Siebten Himmel“ führen. Hier erfahren wir den höchsten Segen und sind eins mit Gott. Wir kennen „keine Form“, „keine Individualität“, haben kein Verlangen, keine Sehnsüchte und keine Wünsche.

    Während Millionen, ja Milliarden von Menschen dieses Ziel haben, gibt es ebenso viele, wenn nicht noch mehr, die sich eine solche Existenz nicht vorstellen können – wenn Existenz überhaupt das richtige Wort für einen solchen Seinszustand ist. Viele fürchten sich sogar davor, ihre individuelle Persönlichkeit zu verlieren! Ich kenne persönlich niemanden, der hier auf der Erde Perfektion erreicht und für dieses Stadium die notwendige Reife ge habt hätte. Für die Mehrheit der Menschen ist dieses Stadium unerreich bar, und mit unserem gegenwärtigen Status der spirituellen Entwicklung sollten wir uns nur mit der nächsten zu erreichenden Stufe
    beschäftigen, Schritt für Schritt nach vorne gehen und die Zukunft in Gottes Hand legen. So finden wir uns automatisch in der „richtigen“ Dimension für unser spirituelles Wachstum wieder.
    In meinem ersten Buch habe ich detailliert über die Seele und ihren Weg berichtet. Hier will ich nun versuchen, sehr kurz weitere Einblicke über das Ziel der Seele zu geben. Es wird sehr oft von Wiedergeburt oder von verschiedenen Leben gesprochen, doch in Wahrheit besitzen wir nur „ein“ Leben. Wir durchlaufen verschiedene Dimensionen, von denen jede eine „Welt für sich“ zu sein scheint. In Wirklichkeit jedoch sind sie eng miteinander verbunden, weil sie alle zur „Welt Gottes“ gehören.
    Um zu erläutern, was wiedergeboren wird, verwende ich gerne das
    klassische Beispiel eines Schauspielers. Der Schauspieler spielt seine Rolle – hier auf der Bühne im Spiel des Lebens, zusammen mit einem Ensemble! Wenn dieses Spiel sein Ende findet, kehrt er in die »geistige Welt«zurück. Durch die Erfahrungen, die er in seinen Rollen gewonnen hat, ist er reifer und klüger geworden. Er hat eine Menge dazu gelernt. Wenn er die Erde erneut besucht – „wiedergeboren wird“ –, spielt er eine andere Rolle. Alle Kenntnisse und Erfahrungen, die er als Schauspieler gewonnen hat, werden in seinem Geist und in seiner Seele bewahrt. (...)